|
Entwicklung hochgradig individualisierbarer Software
Es braucht mehr als nur ein Framework -- das neue Package-Konzept bei Framework Studio
Betriebswirtschaftliche Standardsoftware sollte im Optimalfall eine sofort verfügbare Individualsoftware zum Preis eines Massenproduktes sein. Allerdings muss Individualsoftware nur die Anforderungen eines Kunden erfüllen. Die Hersteller von Standardsoftware stehen dagegen vor der Herausforderung, vielfältige Funktionalität in einer Software so zu verpacken, dass sie für alle Kunden bedienbar bleibt. Zudem muss sie so flexibel sein, dass die Logik auch noch individuell an die Geschäftsprozesse der Unternehmen angepasst werden kann. Ein relativ neuer Ansatz, der sich aber bereits in der Praxis bewähren konnte, verspricht mehr Flexibilität für alle Beteiligten.
Aus dem aktuellen dot.net magazin -- Der T-SQL-Knigge
Besseres T-SQL durch einfache Regeln
T-SQL ist weit mehr als nur der SQL-Dialekt von Microsoft. Die Transact Structured Query Language ist auch eine Art "SQL-Programmiersprache". Wie es für eine Programmiersprache üblich ist, gibt es Regeln, die vermeiden helfen sollen, dass der Code schlecht lesbar ist oder Fehler enthält, die zu langsamen Abfrageergebnissen führen.
XSLT in neuer Besetzung
Die Verbesserungen und Erweiterungen in XSLT 2.0 und wie sie sich bereits jetzt unter .NET einsetzen lassen
Nicht wenige Entwickler haben XSLT komplett ignoriert – zu Recht. Denn ohne diverse, proprietäre Erweiterungen, wie das script-Element von Microsoft, war XSLT für die Transformierung komplexer XML-Dokumente schlichtweg nicht zu gebrauchen. Doch Vorurteile sind dazu da, sie über Bord werfen zu können. In der nun vorliegenden Version 2.0 hat sich XSLT zu einer mächtigen Programmiersprache für die generische XML-Verarbeitung entwickelt.
Revolution in der Spiele-Welt
Managed Code für die XBox: Eine neue Ära der Spieleentwicklung ist angebrochen – die Revolution heißt kurz und knapp XNA
In den letzten ein bis zwei Jahren zierte das Kürzel XNA gehäuft die Werbeblätter von Entwicklerkonferenzen, die von Microsoft initiiert wurden oder tauchte in Logos auf, die mit der Multimediaschnittstelle DirectX in Verbindung standen. Ende August 2006 wurde die erste Beta-Version des Produkts XNA Game Studio Express der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Doch was genau ist XNA? Welche Vorzüge bietet XNA? Fragen über Fragen, die in diesem Artikel beantwortet werden.
Kurzwahltaste ins System
Komfortableres Entwickeln mit dem My-Namespace bei Visual Basic 2005
Früher war bekanntlich alles besser. Software-Entwicklung war noch etwas Geheimnisvolles. Mit ein wenig mathematischem Verständnis und vielen "Peeks und Pokes" hat man nach Tagen eine ballistische Flugbahn grafisch dargestellt und der Stolz der Familie war einem sicher. Heute, beim täglichen Programmiergeschäft ist man für jede "helfende Hand", die einem von lästigen Standardaufgaben befreit oder einfach nur das Programmieren erleichtert, dankbar. Eine dieser helfenden Hände ist der (neue) My-Namespace von Visual Basic 2005.
Spezialeffekte
Textdarstellung mit der Windows Presentation Foundation
Die im Grunde harmlose Ausgabe von Text hat es bei WPF bzw. XAML in sich, da es sehr viele Möglichkeiten gibt Text anzuordnen und mit „Spezialeffekten“ auszustatten. In dieser Folge der WFP-Serie dreht sich alles um die Ausgabe von Text.
Das WM-Tippspiel des dot.net magazin
Über ein halbes Jahr Arbeit, zwischenzeitlich mehr als zehn Entwickler, unzählige Mails und schlaflose Nächte und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das Tippspiel hat es bis zur Fußballweltmeisterschaft geschafft.
Das Warten hat sich gelohnt. Nach langer Entwicklungszeit mit allen Hochs und Tiefs hat das Team um Thomas Becker ein Tippspiel zur Fußballweltmeisterschaft erstellt.
Der Projektmanager heute - Allrounder oder Spezialist?
Modernes Projektmanagement erfordert mehr als bloße Projektkoordination
In den vergangenen Jahren durchlief das Projektmanagement eine rasante Entwicklung, zeitgleich entstanden verschiedene Varianten eines Projektmanagers. Die Anforderungen an denjenigen, der bei einem Projekt die Hauptverantwortung trägt, werden immer komplexer. Doch welche Anforderungen sind das im Einzelnen? Und was ist ein erfolgreicher Projektmanager - eher ein Allroundtalent oder ein Spezialist?
.NET-Komponenten in großen Geschäftsanwendungen
Komponentenbasierte Software-Entwicklung auf der .NET-Plattform
Dieser Artikel schildert Erfahrungen bei der Anwendung plattformunabhängiger Entwurfsideen unter .NET - es werden praxiserprobte Hinweise zur Erstellung eigener Komponenten und Tipps zur Verwendung fremder Komponenten gegeben.
yield - enträtselt
Geheimnissen in C# 2.0 auf der Spur
Das Schlüsselwort yield ist neu in .NET 2.0. Es vereinfacht die Implementierung von aufzählbaren Klassen. Bislang musste man eine Reihe von Schnittstellenmethoden implementieren, bevor man mit der foreach-Schleifenkonstruktion arbeiten konnte.
AdventureWorks Cinema - besser als Kino
Eine neue Referenzanwendung für die Umsetzung von Client-Server-Anwendungen unter .NET 2.0 aus dem Hause Microsoft
Pünktlich zum Start der deutschen Version von Visual Studio 2005 stellt Microsoft (kostenlos) die deutsche Beispielanwendung AdventureWorks Cinema zur Verfügung, die mit fünf verschiedenen Clients und einer Serveranwendung nicht nur die Features des neuen .NET Framework 2.0 vorstellt, sondern Entwicklern auch eine Best-Practice-Architektur für eigene Programmierprojekte zeigt.
Kurze Wege zum Ziel
Der Caching Application Block der Enterprise Library 1.0 im Detail
Je höher die Anforderungen an eine Anwendung im Bereich Performance und Skalierbarkeit sind, desto wichtiger ist es, bereits bei deren Design und Implementierung entsprechende Caching-Mechanismen einzuplanen. Für ASP.NET-Applikationen bietet das .NET Framework bereits Caching-Unterstützung an - der Caching Application Block der Enterprise Library liefert darüber hinausgehende Unterstützung auch für Windows-Forms-Anwendungen und zusätzliche Funktionalitäten.
.FlexWiki
Collaborative Content Management
In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen als .NET-basierte Open-Source-Software FlexWiki vor. Wikis ("wikiwiki" ist hawaiianisch für "schnell") sind in aller Munde, nicht zuletzt dank Wikipedia ( www.wikipedia.org), der freien Enzyklopädie, die sich inzwischen unter den Top-100-Webseiten befindet (und von der Experten ausgehen, dass sie es auch unter die Top 10 schaffen wird). Obgleich Wikis sich auch anderweitig und auf vielfältige Weise einsetzen lassen: Als Homepage für ein Community-Projekt (zum Beispiel für eine Open-Source-Software wie etwa Mono, www.mono-project.com) oder etwa zur gemeinsamen Software-Dokumentation in einem Entwicklungsteam - der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt.
Höher, schneller, weiter …
Fünf Performance-Tipps für ADO.NET
Genau wie es Benimmregeln für viele Situationen im Leben gibt, gibt es „Benimmregeln“ auch für Entwickler. Bei einer Reihe von diesen Regeln kann man es sich leisten, sie zu ignorieren, da die Folgen oft nur indirekt spürbar werden. Die Benimmregeln, die in diesem Artikel für den Umgang mit ADO.NET vorgestellt werden, sollte dagegen jeder Entwickler beherzigen - denn es geht um die Performance.
Die Weltformel
Excel um .NET-Funktionen erweitern
Die Anwendungen der Microsoft-Office-Suite, allen voran Excel und Word, bieten zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten: Angefangen bei den einfachen VBA-Makros bis hin zu komplexen SmartDocuments. Eine Form der Erweiterung wird oftmals übersehen: Das Einbinden externer Funktionen in Excel-Formeln mittels Automation-Add-ins. Diese lassen sich auch mit .NET implementieren und erleichtern so beispielsweise die Integration von Web Services in Office.
Das Programmiermodell von Longhorn
Avalon Framework Beta 1 RC im Überblick
Langsam wird es ernst - im Juni veröffentlichte Microsoft den ersten Release Candidate Beta 1 des Avalon/Indigo Framework, das schon mehrfach als CTP (Community Technology Preview) erschienen ist. Avalon ist Bestandteil des WinFX SDK, dem neuen Programmiermodell von Longhorn.
Testen, was (eigentlich) nicht zu testen ist
Mock-Objekte im Einsatz
Mock-Objekte sind Hilfsmittel, die beim automatisierten Testen einer Software eingesetzt werden. Sie fungieren als Attrappen für reale Objekte, wenn es zu aufwändig wäre diese funktional nachzubilden. Als Entwickler muss man sorgfältig abwägen, wann Mock-Objekte wirklich notwendig sind. Die in diesem Artikel vorgestellte NMock-Bibliothek nimmt dem Entwickler diese Arbeit ab.
Metronom
Multithreading bei Windows Forms mit Timer-Klassen - ein Blick hinter die Kulissen
Wenn Multithreading mit Windows Forms und ihren Steuerelementen kombiniert werden soll, betreten viele Entwickler neues Terrain. Am einfachsten wird Gleichzeitigkeit über Timer-Klassen realisiert, doch auch hier lauern historisch bedingt einige Klippen, die Sie mithilfe dieses Beitrags ein für alle Mal elegant umschiffen.
Gute Verbindung
Wenn Web Parts miteinander reden
Mit der Einführung der Web Parts bietet SharePoint schon heute einen Ausblick auf die ASP.NET-Entwicklung der Zukunft. Obwohl die Erstellung von Web Parts analog zu der ASP.NET-Steuerelemententwicklung verläuft, gibt es einige Besonderheiten in der Infrastruktur. Dieser Artikel geht auf einige dieser Besonderheiten ein und zeigt, wie Web Parts miteinander kommunizieren.
Nachricht an alle!
Die Komplexität von Benachrichtigungen an mehrere Empfängerapplikationen
Die initiale Anforderung ist eigentlich ganz einfach: Wenn zwei Benutzer einen bestimmten Datensatz anzeigen, und ein dritter die gleichen Daten ändert, so sollen automatisch und sofort die angezeigten Informationen bei den ersten beiden Applikationen aktualisiert werden. Doch was sich so einfach anhört, kann je nach Infrastrukturanforderungen sehr komplex werden.
|