Die Verwendung von Plug-ins ist eine praktische Sache: Zur Laufzeit lässt sich vom Anwender nachrüsten, was der Entwickler niemals für notwendig gehalten hatte. Plug-ins erweisen sich grundsätzlich dann als geeigneter Lösungsansatz, wenn komplexe Anwendungen flexible Funktionalität besitzen müssen. Der Bildbetrachter wird so zum Beispiel um neue Grafikformate erweitert und das Office-Paket prüft sämtliche Eingaben auf Rechtschreibung. Der folgende Artikel zeigt am Beispiel einer Systemüberwachung, wie unter .NET einzelne Programmteile aus DLLs dynamisch nachgeladen und auch wieder entladen werden können.
Im vorliegenden Szenario sollen eine beliebige Anzahl von Systemen von innen überwacht werden. Sind alle Dienste verfügbar? Funktioniert die Hardware einwandfrei? Die einzelnen Systeme können sehr heterogen konfiguriert sein. Außerdem sollte sich ...
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