Ab 19. Oktober 2005 am Kiosk!
Magazin
Community News
BASTA! 2005 und SQLCON
Professional Developers Conference 2005
Ein erster Blick auf Visual Basic 9
Tools & Open Source
NHibernate und .NET 2.0
Stellt das objektrelationale Framework NHibernate eine Alternative zur Verwendung von reinem ADO.NET dar? -- Ein kleiner Streifzug durch das Open-Source-Tool soll diese Frage beantworten
Debugging und Tracing mit log4net
Wenn in Ihren Programmen Debug-Meldungen an allen möglichen und unmöglichen Stellen ausgegeben werden, die Logfiles Ihrer Anwendungen unübersichtlich und kaum auswertbar sind und Sie sich über die beschränkten Möglichkeiten der eingebauten Logging-Funktionen in .NET ärgern, ist es an der Zeit sich einmal log4net anzuschauen.
Infragistics NetAdvantage 2005
Bei der täglichen Arbeit an Windows-Forms-Anwendungen für das .NET Framework wird schnell klar, dass Microsoft bei der Entwicklung der Standardkomponenten einen recht minimalistischen Ansatz verfolgt hat. Viele nützliche Funktionen fehlen, wie z. B. eine Mehrfachauswahl im Baum oder das Gruppieren von Spalten im DataGrid. Auch optisch haben die mitgelieferten Steuerelemente nicht viel zu bieten: Das Erstellen von Benutzeroberflächen im Stil von Office XP/2003 stellt eine erhebliche Herausforderung für jeden Entwickler dar. Infragistics NetAdvantage 2005 ist eine Sammlung flexibler und leistungsfähiger Steuerelemente, die den Standardkomponenten des .NET Framework in vieler Hinsicht überlegen sind.
Ein DataGrid für gehoberne Ansprüche
Bietet Ihnen das DataGrid vom .NET Framework nicht genügend Funktionalität und Komfort? Sitzt Ihnen ein Termin oder gar der Chef im Nacken? Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Datenoberfläche irgendwie altbacken und zu sehr nach einer typischen Visual-Basic-Lösung aussieht? Dann könnte das WinGrid von Infragistics die Lösung sein.
Open .NET -- NAnt
Dass Open-Source-Software nicht zwangsläufig schädlich für das Geschäft sein muss, sondern in manchen Bereichen sogar sinnvoll sein kann, hat offenbar auch der einstige Closed-Source-Verfechter Microsoft eingesehen. Frei nach dem Motto „Wenn Du sie nicht schlagen kannst, mach mit ihnen gemeinsame Sache“ hat der Konzern nicht nur mittlerweile fremde Open-Source-Software lizenziert -- so geschehen im Falle der Mvp.Xml-Bibliothek --, sondern ist selber gewissermaßen zum Anbieter offener und freier Software geworden -- Beispiel Windows Installer XML, kurz WiX.
WinFX
Layouts in Avalon
Auch wenn es noch etwas zum Erscheinen von Windows Vista dauert, so kann WinFX schon jetzt unter Windows XP, 2003 und natürlich Windows Vista Beta 1 eingesetzt werden. Außerdem ist es sicher eine gute Idee, sich schon jetzt mit den neuen Möglichkeiten vertraut zu machen. In diesem Artikel werden deshalb die Layout-Container vorgestellt, die Avalon mitbringt, um UI-Elemente (automatisch) anzuordnen. Außerdem werden einige Eigenschaften besprochen, die zur Ausrichtung und der Konfiguration von Randeinstellungen dienen.
Visual Basic
Bildbearbeitung mit GDI+ leicht gemacht
Die Welt besteht aus unzähligen Bildern -- jede Minute nimmt das Auge mehr als eine Million Bilder auf. Ein paar dieser Bilder einzufangen, ist dank der Technik schon lange kein Problem mehr -- dank digitaler Technik ist auch das Weiterverarbeiten dieser Bilder heutzutage wesentlich komfortabler. Bildbearbeitung in ein Programm einzubauen, ist im Wesentlichen gar nicht so kompliziert, wie häufig angenommen. Für ein paar Basics wird kein Photoshop oder die neueste Version von Paint Shop Pro benötigt -- das schafft auch eine eigene Anwendung.
Mobile
Bluetooth unter .NET im Griff
„Bluetooth an Bord“ -- diese Nachricht blinken aktuelle Geräte der Unterhaltungselektronik mit blauer Leuchtdiode in die Welt. Damit suggerieren diese Geräte, dass sie unbeschränkt miteinander Informationen austauschen können, da sie alle denselben Nahbereichsfunk einsetzen. Wo früher Stecker und Buchse dafür sorgten, dass der Kopfhörer nicht an den Lautsprecherausgang angeschlossen wurde, übernehmen heute Dienstprofile diese Aufgabe und gewährleisten, dass nur kompatible Geräte miteinander verbunden werden.
Best of MSDN Magazine
UI-Tests systemnah automatisieren
Es gibt verschiedene Wege, um eine Windows-basierte Anwendung über ihre Benutzeroberfläche zu testen. In einem Artikel, der unter dem Titel „Lightweight UI Test Automation with .NET“ in der Januar-Ausgabe des MSDN Magazine erschien, hat der Autor bereits eine Technik beschrieben, mit der sich .NET-basierte Anwendungen mithilfe von Reflection testen lassen. Der Artikel hatte eine Vielzahl von Leserbriefen zur Folge, in denen unter anderem gefragt wurde, wie sich systemnahe Aktionen, etwa das Wegklicken eines Meldungsfeldes, in den Griff bekommen lassen.
Reflection mit Visual Basic .NET
Was macht mein Stream in der fremden Bibliothek? -- die Nutzung eines Streams transparent machen. Eine Instanz einer Anwendung nur einmal starten -- Vorhang auf für den Mutex.
Web
Eine kleine Einführung in AJAX
Ursprünglich sollte dies ein Artikel über Ajax.NET werden. Bei der Vorbereitung hatte sich aber gezeigt, dass Ajax.NET ein zwar interessantes, aber leider doch zu komplexes Thema ist, um es in einem Artikel zu behandeln. Tatsächlich benötigt man für Ajax mehrere Artikel – der folgende Artikel ist nur die Einführung und beantwortet vor allem die Frage, was unter Ajax zu verstehen ist und wie es technisch umgesetzt ist. Spätere Artikel werden sich mit praktisch einsetzbaren Entwurfsmustern beschäftigen.
Enterprise
Logging & Instrumentation Application Block
Logging und Instrumentierung gehört zu den Routineaufgaben bei der Entwicklung einer komplexen Anwendung. Hierbei unterstützt Sie der Logging & Instrumentation Application Block aus der Enterprise Library. Mit nur einer Zeile Code werden Log-Ausgaben zum Kinderspiel. Priorisieren, gruppieren und speichern Sie wichtige Laufzeitinformationen in Datenbanken, Textdateien oder sonstigen Zielen. Alle Optionen werden bequem konfiguriert, ohne die Anwendung neu zu kompilieren. Und wollten Sie nicht auch schon immer mal die Log-Einträge Ihrer Serverfarm konsolidiert betrachten?
Q & A
Tipps und Tricks
... aus dem Forum
ASP.Special
Das Providermodell von ASP.NET 2.0
Der erklärte Ziel des ASP.NET-2.0-Entwicklerteams war es, den Code, den Entwickler für die Umsetzung von Routineaufgaben eingeben müssen, deutlich zu reduzieren. Dies schlägt sich unter anderem in etwa 40 neuen Controls nieder, die typische UI-Elemente abbilden. Aber auch „unter der Haube“ hat Microsoft viele der typischen Aufgaben einer Webanwendung abstrahiert und gekapselt -- in diesem Zusammenhang fällt immer wieder das magische Schlagwort „Provider“. Dieser Artikel beantwortet die Frage, was ein Provider ist, welche Provider mit ASP.NET ausgeliefert werden und wie die Provider-Architektur für eigene Bedürfnisse angepasst und erweitert wird. Anhand der populären Provider für die Benutzerverwaltung wird das Design und die Tauglichkeit für die tägliche Praxis dieser Technologie untersucht.
Datenbanken
Genau wie es Benimmregeln für viele Situationen im Leben gibt, gibt es „Bennimmregeln“ auch für Entwickler. Bei einer Reihe von diesen Regeln kann man es sich leisten, sie zu ignorieren, da die Folgen oft nur indirekt spürbar werden. Die Benimmregeln, die in diesem Artikel für den Umgang mit ADO.NET vorgestellt werden, sollte dagegen jeder Entwickler beherzigen, denn es geht um die Performance.
Das Objektpersistenz-Framework eXpress Persistent Objects
XPO ist eine weitere Variante im reichhaltigen Angebot der Objektpersistenzlayer. Der Artikel zeigt anhand eines einfachen Beispiels den Einsatz von XPO und erläutert einige seiner spezifischen Eigenschaften, die es von seinen Mitbewerbern unterscheiden.
XML Corner
XML-Serializer-Erzeugung mit Mono
Mono -- das ist spanisch und bedeutet bekanntlich „Affe“. Hinter dem gleichnamigen Open-Source-Projekt steckt eine freie, offene und vor allem plattformunabhängige Implementierung der Common Language Runtime samt C# und Visual Basic – kurzum eine Portierung des .NET Framework, die sowohl für Linux und Mac als auch für Windows zur Verfügung steht, und die in Sachen XML einige zusätzliche Funktionen im Vergleich zur Microsoft-Implementierung zu bieten hat.
.NET Business
Framework Studio näher beleuchtet
Ein Hersteller von ERP-Software vom Bodensee machte sich grundsätzliche Gedanken zur Optimierung der Entwicklung von ERP-Software. Das dot.net magazin hat sich das Produkt angesehen und versucht eine Einordnung in die Welt der Visual-Studio-.NET-Entwicklungen.
Advantage Database Server
Für viele Entwickler gilt der „Glaubensgrundsatz“, dass es unter .NET keine sinnvollen Alternativen zum Microsoft SQL Server (oder Oracle SQL Server) gibt. Dass dieser Glaubensgrundsatz nicht unumstößlich ist, zeigt Extended Systems mit dem Advantage Database Server. Wer glaubt, er müsse auf den nächsten SQL Server von Microsoft warten, um Stored Procedures mit einer .NET-Sprache seiner Wahl schreiben zu können oder etwa, er müsse auf serverseitige Sperren für immer verzichten, nur weil diese im kommenden ADO.NET 2.0 nun doch nicht enthalten sind, irrt. Diese und andere Features sind im Advantage Database Server längst realisiert.
Business & You
Die Kolumne von Marcellus Buchheit