Ab 14. September 2005 am Kiosk!
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Community News

Gelesen
- Holger Schwichtenberg, .NET Framework 2.0 Crashkurs
- Allen Jones, Microsoft Visual C# .NET Programmier-Rezepte
- Ruprecht Dröge, Markus Raatz, Microsoft SQL Server 2005

Jugend forscht mit .NET
Imagine Cup 2005
SQL Server

Das XCopy-Versprechen
Die MSDE (Microsoft Desktop Engine) hat als „kleiner Bruder“ der Microsoft-SQL-Server-Versionen 7 und 2000 seit Jahren treu und brav ihren Dienst auf zahlreichen Rechnern geleistet. Der Nachfolger bekennt sich als Express Edition nun offen zu seiner Herkunft, aber das ist nicht die einzige Änderung. Da der offizielle Start kurz bevorsteht, wird es Zeit, einmal etwas genauer hinzuschauen.

Ab zum Datenrapport!
Reporting Services bieten jedem Unternehmen eine komfortable Lösung, Berichte zu erstellen und zentral zu verwalten. Ein rollenbasiertes Sicherheitssystem beschränkt den Zugriff auf selektierte Benutzer. Mit Erscheinen des neuen SQL Server 2005 im November, präsentiert Microsoft zugleich die neue (integrierte) Version der Reporting Services.

Neues vom SQL Server
SQL Server 2005 aus Entwicklersicht: Was sind die wichtigsten Neuerungen? In welchen Szenarien ist SQL-CLR-Integration und in welchen T-SQL die bessere Alternative für serverseitige Logik?

Etikettiermaschine
Angesichts der Bedeutung, die Primärschlüssel in einer relationalen Datenbank haben, will die Auswahl der dafür geeigneten Tabellenspalte gut überlegt sein. Und da das Datenbankmodell die Rolle des Fundaments einer Anwendung übernimmt, sind spätere Veränderungen immer mit Bauchschmerzen verbunden. Es lohnt sich daher, gleich zu Beginn etwas genauer hinzuschauen und dafür zu sorgen, dass später auch ADO.NET mit der getroffenen Wahl zufrieden ist.

SQL DMO – die richtige Code-Library
Haben Sie mit Ihrer C#-Applikation schon mal nach allen auf Ihrem Netzwerk installierten SQL Servern gesucht oder mussten Sie diverseste Metadaten Ihres SQL Server mit Ihrer Programmlogik verarbeiten? Wenn Sie da nicht SQL DMO kennen, haben Sie sich dabei sicherlich die Zähne ausgebissen oder zumindest graue Haare bekommen. Im ersten Teil dieser Serie haben Sie CloneDB kennen gelernt – eine Applikation zum Skripten von Testfällen aus einer produktiven Datenbank. In diesem Teil lernen Sie, wie Sie CloneDB mithilfe von SQL DMO rasch selber schreiben.
WinFX

Die Zukunft heißt Indigo
Das Jahr 2005 zeichnet sich durch ungewöhnlich viele und viel versprechende neue Technologien aus. Eine, die in den nächsten Jahren eine zentrale Rolle in der Microsoft-Strategie spielen wird, ist Indigo (der offizielle Name lautet inzwischen Windows Communication Foundation). Sie bündelt zentrale Enterprise-Messaging-Technologien und -Konzepte und setzt auf neue Architekturkonzepte.
Core

Spezialfenster
Einen besonderen interessanten Teil der Add-in-Entwicklung für Visual Studio .NET 2003 stellen die benutzerdefinierten Toolfenster dar. Dieser Beitrag liefert eine Einleitung in ihre Programmierung und ein Beispiel für die Visualisierung von Konfigurationsdateien der Enterprise Library.

Ohne Reibungsverlust
Schnittstellen ermöglichen eine lose Kopplung von Objekten unabhängig von ihrer Klassenhierarchie. Mit dem Festlegen eines Vertragsverhältnisses zwischen unterschiedlichen Programmbestandteilen lassen sich mit Plug-ins einfach Programmerweiterungen realisieren. Dabei macht es keinen großen Unterschied, ob die Plug-ins Satellitenprogramme sind oder die Anwendung selbst mit zusätzlichen Funktionen erweitern.
Office .NET

Brücken bauen mit Metadaten
Auch wenn der moderne „Information Worker“ in der Regel virtous mit Excel, Word oder Outlook umgehen kann, die in SAP oder anderen Unternehmenanwendungen enthaltenen Geschäftsdaten müssen oft noch in einer separaten Anwendung lokalisiert und per Copy & Paste übernommen werden. Mit dem Information Bridge Framework, kurz IBF, erthalten .NET-Entwickler die Gelegenheit Unternehmensdaten „intelligent“ in eine Office 2003-Anwendung zu übernehmen. Das Entwicklungswerkzeug ist Visual Studio .NET 2003, das durch das IBF um eine entsprechende Vorlage und einen Metadateneditor erweitert wird.
Die Anwendungen der Microsoft-Office-Suite, allen voran Excel und Word, bieten zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten: Angefangen bei den einfachen VBA-Makros bis hin zu komplexen SmartDocuments. Eine Form der Erweiterung wird oftmals übersehen: Das Einbinden externer Funktionen in Excel-Formeln mittels Automation-Add-ins. Diese lassen sich auch mit .NET implementieren und erleichtern so beispielsweise die Integration von Web Services in Office.
Best of MSDN Magazine

Verhüllungskünstler, Teil 2
Dieser Artikel zeigt, wie Sie Framework-Klassen in nativer Weise „wrappen“, sodass Sie sie in jeder C++/MFS-Anwendung ohne /clr einsetzen können. Das Testbeispiel hüllt die Regex-Klasse für reguläre Ausdrücke aus dem .NET Framework in eine DLL ein und implementiert drei MFC-Programme, die die DLL verwenden. Mit RegexWrap.dll können Sie reguläre Ausdrücke in Ihre eigenen C++/MFC-Anwendungen einfügen oder die ManWrap-Tools des Autors nutzen, um Wrapper für Ihre bevorzugten Framework-Klassen zu erstellen.

Reflection mit Visual Basic .NET
In der MSDN-Sektion des dot.net magazin 7/8.2005 hat sich der Autor mit der Unterstützung von benutzerdefinierten Attributen und der attributbasierten Programmierung im .NET Framework beschäftigt. Dabei hat er gezeigt, wie die Einbindung von Attributen nicht nur den Entwicklern bei Microsoft ein mächtiges Instrument in die Hand gibt, jene Metadaten zu erweitern, die in eine Assembly kompiliert werden. Die Möglichkeit, eine Assembly programmgesteuert zur Laufzeit inspizieren zu können, ist Voraussetzung für jenen Typ von Anwendungen, die mit benutzerdefinierten Attributen arbeiten. Sie finden damit zum Beispiel heraus, welche Attribute eine Assembly verwendet und wie sie parametrisiert werden. Voraussetzung für solche Laufzeitanalysen ist ein Mechanismus, der als Reflection bezeichnet wird, und den Sie in diesem Artikel kennen lernen werden.
Enterprise

.NET Knigge: Puffer in Zahlen umwandeln und wieder zurück
Zu den Standardsituationen im Alltag einer virtuellen Maschine gehört, dass sie Zahlen und Datumswerte in einem Puffer ablegen und sie dabei in eine Zahl umwandeln und später wieder zurückwandeln muss. Dabei geht es vor allem darum, wie sich eine Dezimalzahl in eine Hexadezimalzahl umwandeln lässt.

Java .NET
Java ist nicht nur eine indonesische Insel, sondern auch die andere Enterprise-Technologie neben .NET. Da Java aber schon länger am Markt ist, stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten für die Portierung bestehender Anwendungen auf .NET existieren und welchen dieser Wege man gehen sollte.
Visual Basic

.NET-Ressourcen im Griff, Teil 2
Der Umgang mit Ressourcen ist bei Visual Studio .NET 2003 keine besonders komfortable Angelegenheit – doch natürlich gibt es Mittel und Wege, die etwas lästigen Einschränkungen zu umgehen: Zum Beispiel das direkte Schreiben von Bitmaps in die ResX-Datei.
Q & A

Tipps und Tricks
... aus dem Forum
ASP.Special

ADO.NET 2.0 für das Web
Ein wichtiger Teil von ASP.NET 2.0 ist das neue ADO.NET. Neu ist nicht nur das Handling, auch Controls und Architektur haben sich geändert – die wichtigsten Neuerungen gibt es hier im Überblick.
Tools

FxCop im Test
Die Einhaltung von Regeln und Richtlinien fällt fast jedem Entwickler nicht gerade leicht. Noch dazu, wenn es sich wie in der Praxis üblich um fast 200 Regeln handelt. Aber wo ein Wille ist, da ist bekanntlich auch ein Weg. Und dieser Weg wird durch das kostenlose Microsoft-Tool FxCop geebnet. FxCop nimmt Ihnen die manuelle Überprüfung der Einhaltung dieser Regeln ab – wäre aber noch zu klären, um was für Regeln es sich überhaupt handelt.
XML Corner

XML-Features im SQL Server 2005
Was macht XML in der Datenbank? Es will verwaltet werden – wie alle Daten. Denn Dateien bieten weder eine Transaktionssteuerung noch die Möglichkeit der Indizierung an. Deshalb müssen die Daten und damit auch XML-Dokumente in die Datenbank. Welche Unterstützung der SQL Server 2005 hierfür bietet, erklärt diese Folge der XML-Corner.
.NET Business

Vanatex Open Access
Das Microsoft .NET Framework 2.0 steht vor der Tür. Passend zu diesem objektorientierten Framework liefert Microsoft eine neue Version von Visual Studio, welche es dem Anwendungsentwickler sehr einfach macht, die mächtigen Bausteine zu nutzen. Doch ein Bereich der Softwareentwicklung wurde aus der Objektorientierung ausgeklammert: Der Datenbankzugriff über eine Objektschicht. Vanatec Open Access schließt diese Lücke als typisches O/R-Werkzeug.

Business & You
Die Kolumne von Marcellus Buchheit